Neue Radvorstellungsreihe: das Bianchi Aria


Im ersten Teil unserer Rädervorstellung, stelle ich euch das Bianchi Aria  vor. Mit einer Campagnolo Centaur 11-fach ausgestattet und den klassischen, aerodynanischen Rohrformen mag man auf den ersten Blick kaum glauben, dass dieses Fahrrad schon ab 2.999€ erhältlich ist – aber lest selbst!

Bianchi Aria
Bianchi Aria (Bild: Pressematerial Bianchi)

„Auf den ersten Blick, mag man kaum glauben, dass dieses Fahrrad so günstig ist!“

Seit mehr als 130 Jahren baut die italienische Marke Bianchi Fahrräder. Das Unternehmen zeichnet sich durch ihre durchgängige Formen-und Farbensprache aus. Ein ganz besonderes Erkennungsmerkmal ist die Hausfarbe Celeste. Sie ist, teils auch in Abwandlungen neu interpretiert, bis heute das Erkennungszeichen der Marke – vom Stahlrahmen über die Alu-Modelle bis hin zu den Carbon-Rädern.

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Celeste ist seit Beginn an, die Hausfarbe der Firma Bianchi (Bild: Pressematerial Bianchi)

Der Celeste-farbene Rahmen reiht sich mit ein, in die Kategorie aktueller Aero-Renner. Er verfügt über ein abgeflachtes Oberrohr, einer Gabel die eng ins Steuerrohr eingepasst ist und tief angebrachte Hinterstreben. Hinzu kommen eine Aero-Stütze mit integrierter Klemmung, ein integriertes Innenlager und innenliegende Züge. Die Rahmengeometrie ist sehr sportlich geschnitten, was auf einen Renneinsatz hindeutet: auf eine Oberrohrlänge von 56 cm kommen gerade mal 155 mm Steuerrohrlänge, was den Fahrer in eine leicht gestreckte Sitzposition bringt und ihn überhöht sitzen lässt. Zudem ist das Bianchi Aria ordentlich steif und lässt sich somit sehr schnell beschleunigen.

„Die Rahmengeometrie eignet sich auch als Alternative zum Triathlonrad.“

Durch den bequemen Sattel mit Längsrinne und den ovalen Kompakt-Lenker ergibt sich allerdings eine angenehme Ergonomie für den Fahrer – sofern einem die sportliche Sitzposition zusagt. Tipp: Die Aero-Sattelstütze lässt sich einfach umdrehen, sodass sich der Sitzwinkel ändert und man einen Trithlonsattel montieren kann. Auch die Anbringung von Aerobars ist problemlos möglich.

Aero-Sattelstütze, die sich drehen lässt (Bild: Pressematerial Bianchi)
Aero-Sattelstütze, die auch eine Montage eines Triathlonsattels zulässt (Bild: Pressematerial Bianchi)

Tipp: Die Aero-Sattelstütze lässt sich einfach umdrehen, sodass sich der Sitzwinkel ändert und man einen Trithlonsattel montieren kann.

Die verbaute Campagnolo Centaur 11-fach-Gruppe bietet flüssige Schaltvorgänge sowie starke Bremsvorgänge der Felgenbremsen. Ebenfalls ein Hingucker sind die 35 mm Alufelgen mit 16/21 Speichen der Vision-Laufräder. Diese wirken in Sachen Aerodynamik sehr vielversprechend, was man in Kurvenlagen auf der Straße schnell merkt. Sie bieten viel Sicherheit, was ambitionierten Fahrern mit dem Bianchi Aria viel Spaß bringt. Was das bringt, spürt man auf der Straße schnell – viel Sicherheit bei starker Schräglage nämlich, womit das Bianchi Aria ambitionierten Fahrern wiederum Freude macht.

Campagnolo Schaltgruppe 11-fach (Bild: Pressematerial Bianchi)
Campagnolo Centaur Schaltgruppe 11-fach (Bild: Pressematerial Bianchi)

Modernste Technik, eine sportliche Geometrie und eine traditionell-schöne Optik – das alles bietet das Bianchi Aria für einen hervorragenden Preis als neues Mittelklasse-Modell des italienischen Fahrradherstellers.

„Das Bianchi Aria wird sportlichen Fahrern viel Freude machen.“

Pro

  • fairer Preis
  • super Ausstattung
  • sportliche Geometrie (Aero-Rahmen)
  • Möglichkeit der Auswahl verschiedener Schaltgruppen (mechanisch & hydraulisch)

Contra

  • Sitzgeometrie sollte vor dem Kauf getestet werden – ist u.U. nicht für Jedermann/-frau etwas

 

Falls ihr Lust hast, könnt ihr das Rad übrigens bei uns im Laden gerne Probe fahren. Zudem bieten wir eine Vielzahl an weiteren Bianchi-Modellen 😉

Ihr findet uns hier auf Instagram oder Facebook !

 

Titelbild: Pressematerial Bianchi

Über Jens Strubel

Jens ist Mitinhaber des Frankfurter Renn- und Triathlonradladen Flamme Rouge Bikes. Als leidenschaftlicher Rennrad- und Criterium-Fahrer gibt er sein Wissen bei TIME2TRI weiter, indem er Artikel rund um die Radthemen schreibt. Neben gutem Espresso und getrockneten Tomaten ist Jens am liebsten bei heißen Temperaturen auf dem Rad unterwegs…

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