Kategorie: Training


Lauftechnik vs. Laufstil

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Wer sich mit dem Joggen beschäftigt, stößt immer wieder auf die Begriffe „Lauftechnik“ und „Laufstil“. Beide werden leider häufig nicht sauber voneinander unterschieden und miteinander verwechselt.

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Welcher Marathon passt zu mir?

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Neulich wurde ich gefragt, ob es eigentlich auch aus sportpsychologischer Sicht mit Blick auf die Zuschauer einen Hinweis darauf gibt, ob der Fragende für seinen Marathon lieber eine Wald- und Wiesenveranstaltung oder einen großen Stadtmarathon wählen sollte. Dabei ging es vor allem darum, die eigene Bestzeit zu unterbieten. Natürlich gibt es individuelle Vorlieben, aber die Forschung bietet ein paar grundsätzliche Hinweise.
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Gesunder Banane-Nuss-Zopf

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Die Bananen-Verwertung geht in die nächste Runde. Nach diversen Bananenbrot-Variationen und einem leckeren Bananen-Curry gibt es heute den ultimativen Hefezopf mit Bananen und Nüssen.

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Wann ist ein Coach ein Coach? Dennis Sandig im Interview

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Dennis Sandig arbeitet bei der Deutschen Triathlon Union als Wissenschaftskoordinator und Referent für Bildung. In seiner Rolle ist er zuständig für das umfassende Aus- und Fortbildungsprogramm für Coaches im Triathlon und bietet in diesem Jahr eine Ausbildung für Trainer A Langdistanz an – eine Ausbildung, die nur alle 4 Jahre angeboten wird. Wir haben uns mit Dennis über die Triathlon-Trainerausbildung in Deutschland im Allgemeinen sowie das Ausbildungsprogramm der DTU unterhalten.

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#roadtoroth: Challenge Roth 2012 – oder wie ich den grünen Gürtel im Triathlon bekommen habe

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6:27 in der Wechselzone am Main Donau Kanal. Die Profis sind bereits im Wasser und gleich fällt der Startschuss zur berühmten Challenge Roth. Für mich dauert es noch fast eine ganze Stunde bis ich meine erste Langdistanz starte und ich bin so aufgeregt, wie noch nie zuvor. Die Stimmung ist unglaublich. Es fühlt sich an wie eine Mischung aus dem Film 300 und dem ersten Weihnachtsfest, an das man sich aus seiner Kindheit erinnert. Heroisch, voller Energie und emotional unendlich aufgeladen.

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Trau ich mir zu wenig zu?

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Unser wunderbarer Triathlonsport bietet reichlich davon: immer wieder neue und noch größere Herausforderungen! Ein noch nie absolviertes Trainingspensum beim Schwimmen, eine neue Rekordstreckenlänge beim Radfahren oder unbekanntes Terrain beim Laufen. Das Engelchen auf der rechten Schulter flüstert sofort: aujaaaaaa, na komm, mach schon, das wird klasse! Und links das Teufelchen: lass die Finger davon! Das schaffst du auf keinen Fall!
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Rückblick auf die Triathlon-Saison 2018

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Zu Beginn des neuen Jahres bietet es sich an, ein Résumée zu ziehen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Ich bin mit dem Ziel in die Saison gestartet, mich wieder im internationalen Renngeschehen zu etablieren und möglichst viele Punkte für die ITU Weltrangliste zu sammeln, um im Hinblick auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio, eine gute Ausgangsposition zu haben.
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Veränderung von Selbstgesprächen

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In einem vergangenen Beitrag bin ich auf die drei Typen von Selbstgesprächen eingegangen. Sollten Sie diesen nicht mehr vor Augen haben, empfehle ich kurz zurückzugehen und die Erinnerungen aufzufrischen.  Denn in diesem Artikel möchte ich vor allem auf die beschriebenen positiven und negativen Selbstgespräche eingehen und euch einen Weg anbieten, wie ihr eure negativen Selbstgespräche in positive verändern könnt. Weiterlesen

Hintergrundwissen zum Kraulschwimmen

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Jeder Athlet, der sich mit dem Kraulschwimmen beschäftigt, hört vom Trainer oft die gleichen Sätze wie „deine Gleitphase ist zu kurz“ oder „dein Arm zieht zu tief unter Wasser“. Natürlich kann man versuchen, die Gleitphase „einfach“ zu verlängern, oder den Armzug nicht zu tief durchzuführen, aber oftmals hilft es, zu verstehen, warum die Änderung sinnvoll ist. Ich will versuchen, euch die Hintergründe der gängigen Fehler zu erklären.

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Triathlonalltag: Familie, Beruf und Sport effizient managen

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Triathlon ist eine sehr zeitintensive Sportart. Viele Triathleten stehen vor der Herausforderung, Familie, Beruf und Triathlon effizient unter einen Hut zu bringen. Nicht wenige Triathleten sind beruflich stark engagiert, arbeiten 45-50 Stunden wöchentlich. Um ihren Sport auszuüben, nehmen sie zahlreiche Extrameilen in Kauf, sei es beim Schwimmtraining morgens um 6 Uhr, einem Mittagslauf anstatt dem gemeinsamen Lunch mit den Arbeitskollegen, oder einer kombinierten Radausfahrt mit dem Familienausflug am Wochenende.
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Ready for 2019! Leistungsdiagnostik mit INSCYD

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In der Saisonpause planen viele Athleten bereits die kommende Saison. Um sich als Sportler weiterzuentwickeln, hilft es jedoch, erst die letzte Saison nochmal Revue passieren zu lassen. Was waren meine Ziele für die Saison? Habe ich sie erreicht? Wenn nein, waren sie zu ehrgeizig oder bin ich sie falsch angegangen?

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Feiertage in Sicht? Zeit für dein Trainingslager zuhause

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Der Winter ist nun da. Mancherorts bringt er Schnee mit sich, anderswo mehr Regen, während die Profis dem Sommer folgen, um sich für die nächste Saison fit zu machen. Für viele Hobby-Athleten sind diese Möglichkeiten leider nicht immer gegeben, da noch andere Verpflichtungen anstehen.

Dennoch gibt es auch hier Möglichkeiten, sich in Kurz-Trainingslagern (zwischen Weihnachten und Neujahr, Kombination von Brückentagen etc.) eine gute Trainingsbasis zu schaffen.
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Pleiten, Pech & Pannen – vom konstruktiven Umgang mit negativen Emotionen

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Es soll Athleten geben, die haben ihr Rad wegen einem Platten schonmal wutentbrannt in die Lavafelder geworfen! Und jeder, der bereits selbst einmal in eine solche Situation geraten ist, kann dies vermutlich recht gut nachvollziehen. (Selbst wenn man das Rennen nicht anführt). Es gibt kaum etwas Ärgerlicheres, als wenn ein Reifen während des Wettkampfs sanft oder auch mal sehr plötzlich seine Luft verliert und man am Straßenrand unter Hochdruck den Schlauch wechseln muss. Das ist eine echte Herausforderung, mit rasendem Puls, hektisch und zittrig, genervt oder eben schlicht überfordert. Endlich wieder auf dem Rad, dauert es meist eine ganze Weile, bis der Puls sich wieder auf ein Normalmaß reguliert hat und die Emotionen etwas heruntergefahren sind.
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