Andi Böcherer: Rezept-Tipp für ein proteinreiches Frühstück


Der heutige #Triday liefert euch meinen Frühstückstipp (nicht nur) für ein trainingsreiches Wochenende. Ein Motor braucht Öl – natürlich nur von ROWE – meiner auch. Außerdem Protein.

Ich selbst bin (nicht nur) vor langen und ausdauerbetonten Trainingstagen mittlerweile komplett weg von Kohlenhydraten. Meine Erfahrung: wenn ich mich damit morgens vollstopfe, bekomme ich nach spätestens zwei Stunden wieder Hunger und meine Leistung sinkt deutlich. Dann müsste ich permanent nachfüllen – und das will ich nicht. Mein Fettstoffwechsel wird sonst schlechter angesprochen und ich fühle mich insgesamt weniger fit.

Das bedeutet nicht, dass ich grundsätzlich auf Kohlenhydrate verzichte – aber sie machen bei mir nur noch einen kleinen Teil der alltäglichen Ernährung aus. Ich denke, es muss jeder für sich selbst ausprobieren und testen, was am besten funktioniert. Ich selbst bin jedenfalls überzeugt, dass bei mir Eiweiß und Fett der bessere Weg sind.

Omelette

Als Frühstück hat sich bei mir ein einfaches Eier-Omelette mit Gemüse und Schafskäse bewährt. Dafür brate ich Zucchini oder Aubergine an und verquirle drei Bio-Eier mit Schafskäse. Diese kommen über das Gemüse in die Pfanne und das Ganze wird nach Belieben gewürzt. Mit Gewürzen braucht ihr da übrigens nicht zu sparen und könnt damit gut und abwechslungsreich den Geschmack ändern. Wenn das Omelette fast fertig gebraten ist, kommen Cocktailtomaten drüber. Frische Kräuter und Schnittlauch nehme ich gern dazu. Oben auf das fertige Essen lege ich gern noch Sprossen, Kresse oder Rucola. Aber natürlich kann man dabei sehr viel variieren und individuell anpassen.

Dazu trinke ich eine große Tasse Tee. Am liebsten Ingwer-Zitrone oder Kräutertee. So ein Frühstück gibt mir genug Power für mehrstündige Radausfahrten – und es schmeckt mir. 

Was ist euer Lieblingstreibstoff vor dem Training? Wie sieht bei euch ein Frühstück aus? Und falls ihr Omelett-Rezepte auf Lager habt: her damit! Ich freu mich aufs Nachbraten.

Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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