Bratäpfel im Quarkteig


Zur Vorweihnachtszeit gehören eindeutig die klassischen Bratäpfel. Wir haben diese in einen leckeren, gesunden Bratapfelkuchen verpackt, der bei jedem Weihnachts-Kaffee auch ein optisches Highlight ist.

Durch die Süße der Äpfel ist – neben ein bisschen Honig – kein Zucker im Teig nötig. Für die wichtigen Proteine sorgen Quark und Eier im Teig.

Die Zutaten für den Teig

  • 125 g Butter
  • 50g Honig
  • 3 Eier
  • 100 g Quark
  • 200 g Mehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver

Die Zutaten für die Bratäpfel

  • 30 g Rosinen
  • 30 g Mandelstifte
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 1 Limette
  • 4 kleine rotschalige Äpfel

Die Zubereitung

Die Rosinen in eine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und quellen lassen.

Die Äpfel waschen, halbieren und das Kernhaus herausstechen und die Schnittfläche der Äpfel mit Limettensaft bestreichen.

Für den Teig Butter und Honig verrühren, Eier und Quark dazugeben und ebenfalls verrühren. Mehl, gemahlene Mandeln und Backpulver mischen, dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.

Die Rosinen aus dem Wasser nehmen und abtupfen. Mit Mandeln, Zimt und Honig vermischen.

Einfach gesund - natürlich essen und genießen
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Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig in eine gefettete Springform geben. Die Äpfel mit der Schnittseite nach unten in den Teig drücken. Die Löcher der Kernhäuser mit der Mandel-Rosinen-Mischung füllen.

Bratäpfel im Quarkteig
Bratäpfel im Quarkteig

Den Kuchen auf der unteren Schiene für 30 Minuten backen und am besten lauwarm genießen.

Tipp: Wenn Füllung übrig ist, kann diese dekorativ auf dem Teig verteilt werden. Der Kuchen kann auch in kleineren Formen gebacken werden.

Bratapfelkuchen
Bratapfelkuchen
Über Sandra Schlichenmaier

Als Leistungssportlerin mag Sandra Abwechslung beim Sport und nutzt TIME2TRI, um Struktur in ihr Training zu bringen. Sandra ist die Disziplin in Person, aber wenn bei ihr morgens ein Nüchternlauf auf dem Plan steht, fällt er öfters mal auf dem Weg vom Bett zum Frühstückstisch dem Hunger zum Opfer. Da die Athletin in ihrer Karriere mit zahlreichen Trainern zusammen gearbeitet hat und selbst als Trainer aktiv ist, hält sie bei uns den Kontakt zu den Coaches.

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