Herbst-Favorit: feuriger Kürbis-Flammkuchen


Er ist der Superstar in der Herbstküche: der Kürbis. Vor allem der Hokkaido-Kürbis ist zu dieser Jahreszeit vermehrt in den Gemüsetheken zu finden.

Das Besondere an ihm: er muss nicht geschält werden und ist daher super schnell und einfach zu verarbeiten.

Ebenfalls schnell und einfach geht das folgende Rezept für unseren Kürbis-Flammkuchen. Für mich die perfekte Mahlzeit, wenn es mal schnell gehen muss – vor allem, wenn sich Gäste angekündigt haben und man sie mit etwas Besonderem verwöhnen, aber nicht den halben Tag in der Küche stehen möchte! Ich habe für das Rezept Flammkuchenteig aus dem Supermarkt verwendet – wer kein Weizenmehl zu sich nehmen möchte, kann ihn sich aber auch ganz einfach selbst herstellen.

Freuriger Kürbis-Flammkuchen
Freuriger Kürbis-Flammkuchen

Zutaten für 1 Kürbis-Flammkuchen

  • 1 Flammkuchenteig (entweder aus dem Supermarkt, alternativ einfach 400g Vollkornmehl mit 4 EL Olivenöl, 250ml kaltem Wasser und 1/2 TL Salz zu einem glatten Teig kneten und hauchdünn ausrollen.)
  • 1/4 Hokkaido-Kürbis (gewaschen und entkernt)
  • 150g saure Sahne
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Chili-Flocken
  • 100g Räucherlachs (in Scheiben)
  • 2 große Handvoll Rucola
Einfach gesund - natürlich essen und genießen
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Zubereitung

Den Backofen auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Kürbis in hauchdünne Streifen, (Alternativ mit einem Sparschäler arbeiten!), die Zwiebel in dünne Ringe schneiden.

Den Teig auf einem Backblech ausrollen, saure Sahne darauf verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Kürbis-Streifen eng auf dem Flammkuchen auslegen, die Zwiebelringe sowie die Chiliflocken darüber streuen.

Freuriger Kürbis-Flammkuchen
Freuriger Kürbis-Flammkuchen

das Ganze für 10 Minuten in den Backofen schieben und auf mittlerer Schiene backen.

Den Räucherlachs ergänzen, das Ganze für weitere 5-6 Minuten in den Ofen schieben.

Zum Schluss mit frischem Rucola garnieren und heiß genießen.

Über Stephanie Päthe

Steffie ist die Frau für schöne Dinge. Weil sie gutes Design und das Besondere liebt, gestaltete sie ihren Trainingsplan bis zur Geburt von TIME2TRI mangels gefallender Trainingssoftware noch kreativ per Hand. Steffie macht Sport nicht nur aus Spaß an der Bewegung sondern auch, weil sie Herausforderungen liebt. Apropos: Unsere Kreative liebt das Abhaken von To-Do-Listen und gesundes Essen - ihre Schwachstelle ist allerdings der Ritter Sport-Fabrikverkauf...

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