Im Interview: André von trishirtclothing


Make pace, not war – and let the good times roll! Im Shop von trishirtclothing gibt es eine Vielzahl von Artikeln, die das Triathleten-Herz höher schlagen lassen. Neben Caps, Tassen oder Kissen findet ihr dort T-Shirts, Hoodies und vieles mehr aus 100 % Bio-Baumwolle um eure Leidenschaft für den Triathlon-Sport auch außerhalb des Trainings zu zeigen.

Doch wer verbirgt sich hinter trishirtclothing und was hat es mit dem Label auf sich? Wir hatten den Gründer André im Gespräch.

Interview mit Andre von trishirt clothing
Interview mit André von trishirtclothing, Foto: Adrian Engel

TIME2TRI: Wer oder was verbirgt sich eigentlich hinter trishirtclothing?

Das bin ich. André, 28 aus Meerbusch. Wir produzieren mit Herz – und das, was wir machen, hat Hand und Fuß – deswegen sind wir auch kein Zalando oder Amazon. Weil wir alles sehr sorgfältig herstellen, kann es auch mal einen Tag länger dauern, bis es bei euch ist – sorry dafür!

TIME2TRI: Wie kam es zu der Idee?

Ich bin der Meinung, dass es Zeit wurde, den Sport auch in der Freizeit zu tragen. Und was bietet sich dafür besser an, als Klamotten? Unsere Kleidung sieht übrigens nicht nur gut aus sondern besteht auch aus 100 % Bio-Baumwolle.

TIME2TRI: Was für eine Vision habt ihr mit trishirtclothing?

Eigentlich gibt es dabei keine richtige Vision. Wobei, es wäre schon cool, wenn einer von euch da draußen bei der nächsten IRONMAN-Übertragung mit unseren Klamotten vor eine der Kameras springen würde – ohne einen Athleten zu behindern, versteht sich. 😉 Zusätzlich könnt ihr uns natürlich auch gerne auf unseren Social Media Kanälen folgen!

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TIME2TRI: Bisher gibt es von euch „nur“ Freizeitbekleidung – plant ihr, auch Funktionsbekleidung herzustellen?

Das ist durchaus denkbar. Zur neuen Saison folgen sicherlich die ein oder anderen Laufklamotten. Wenn bald mal ein eigener Trisuit von uns an der Startlinie getragen wird, habe ich natürlich auch nichts dagegen!

TIME2TRI: Wer entwirft eure Designs und woher nehmt ihr eure Ideen?

Das bin einzig und allein ich – jedoch mit weiterem Support aus der gesamten Welt. Die Ideen kommen überwiegend von den Sportlern selbst – er ist ja herrlich abwechslungsreich und fördert somit die Kreativität.

TIME2TRI: Was ist das bisherige Highlight, seitdem trishirtclothing gegründet wurde?

Ein kleiner aber feiner Artikel im Triathlon Magazin und in der Runners World (Veröffentlichung Mitte November und Mitte Dezember, Anm. d. Redaktion). Ansonsten ist eigentlich jede Bestellung für mich ein Highlight. Ploppt dann noch die Meldung bei Instagram auf, dass trishirtclothing auf einem Foto markiert wurde, folgt das nächste Highlight.

TIME2TRI: Wer ist euer bislang prominentester Kunde?

Ich freue mich, dass wir das Comeback von Triathlon-Profi Niclas „Bocki“ Bock als Partner und Lieferant unterstützen können. Ansonsten: Frodo, Kienle und Lange – wenn ihr das lest, ruft mich an!

TIME2TRI: Worauf darf man sich in der kommenden Saison bei euch freuen? Was ist geplant?

Ganz viele neue Motive mit dem gewissen illustrativen Etwas – auf vielen neuen Produkten. Und auf Socken. Ja, Socken! Seid gespannt und: let the good times roll!

 

Ihr seid neugierig geworden?

Zum Shop von trishirtclothing geht es hier entlang.

Auf Instagram findet ihr das Label hier.

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Über Stephanie Päthe

Steffie ist die Frau für schöne Dinge. Weil sie gutes Design und das Besondere liebt, gestaltete sie ihren Trainingsplan bis zur Geburt von TIME2TRI mangels gefallender Trainingssoftware noch kreativ per Hand. Steffie macht Sport nicht nur aus Spaß an der Bewegung sondern auch, weil sie Herausforderungen liebt. Apropos: Unsere Kreative liebt das Abhaken von To-Do-Listen und gesundes Essen - ihre Schwachstelle ist allerdings der Ritter Sport-Fabrikverkauf...

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