#Triday: Die 5 Todsünden auf dem Rad


Happy #Triday! So langsam steigt die Spannung Richtung Ironman Hawaii. Und es wird immer mehr und mehr über Aerodynamik und Sitzposition geredet. Ich stelle euch heute mal FÜNF AERODYNAMISCHE TODSÜNDEN vor. Von mir selbst getestet und für schlecht befunden! 😉

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Todsünde Nummer 1

2007, bei meinem Ironman-Debüt auf Lanzarote, lagen die Griffstücke meiner Extensions noch tiefer als die Armpads. Das sorgt nicht nur für Verspannungen, sondern auch dafür, dass der Kopf weit über die Schulter gedrückt wird. Und damit voll im Wind steht.

Todsünde Nummer 1
Todsünde Nummer 1

Todsünde Nummer 2

Mein Helm war zwar oben geschlossen, aber alles andere als ein Aerohelm, wie ich ihn heute trage. Die Wattersparnis eines wirklich guten Modells ist aber echt enorm. Mein aktueller Uvex-Helm bringt mir auf der Langdistanz mehrere Minuten.

Todsünde Nummer 2
Todsünde Nummer 2

Todsünde Nummer 3

Trikot und Startnummer flattern munter im Wind vor sich hin. Autsch! Ein enger Einteiler aus dem richtigen Material und eine sorgfältig angezogene Startnummer sorgen für deutlich geringere Verwirbelungen und machen messbar schneller.

Todsünde Nummer 3
Todsünde Nummer 3

Todsünde Nummer 4

Ich hatte damals normale, runde Trinkfaschen im Rahmendreieck. Mittlerweile nutze ich eine Spezialflasche dort und eine zum Nachfüllen hinter dem Sattel. Aerodynamisch ist das ein großer Gewinn.

Todsünde Nummer 4
Todsünde Nummer 4

Todsünde Nummer 5

Hungern wollte ich damals schon nicht. Also habe ich mir das Oberrohr voller Riegel geklebt. Das versaut nicht nur die im Detail durchdachte Form des Rahmens, sondern ist besonders bei Schweiß, Regen oder Wasser aus der Flasche eine große Sauerei. Besser ist der Transport in einer speziellen Box auf dem Rad. Oder flüssige Verpflegung aus der Aeroflasche im Rahmen.

Todsünde Nummer 5
Todsünde Nummer 5
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Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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