earthweek: Klimaschutz bei Sportveranstaltungen – es kommt auf uns alle an


Race-Weekend! Ich stehe an der Startbeutel-Ausgabe, um meine Startnummer sowie die Streckenkarte samt aufgedruckter Zeitplanung abzuholen. Ich erhalte: meine Startnummer, auf einem Blatt Papier ausgedruckt, sowie die Streckenkarte. Dazu: 1 Plastikbeutel. 17 Flyer. 2x aufblasbare Klatsch-Stäbe (wozu? Um mich selbst anzufeuern?) 1 Zeitschrift. 1 unförmiges Teilnehmer-Shirt, in Plastikfolie eingeschweißt. 4 Goodies (Kugelschreiber, Minzpastillen, Sonnenbrille, Trillerpfeife), ebenfalls in Plastik eingeschweißt. 1 Müsliriegel, in Plastik eingeschweißt. 1 Dose Energydrink. 1 wirklich hässliche und schlecht geschnittene Basecap, die ich niemals – selbst nicht im Dunkeln – tragen würde. 2 Proben von Cremes und: weil ich ein Mädel bin: 2 billige, grellpinke Gummi-Armbänder mit dem Aufdruck „Laufperle“. 

Noch vor dem Ausgang hat die „Laufperle“ den Inhalt des Plastikbeutels auf das Teilnehmershirt, den Müsliriegel sowie die Creme-Proben reduziert, den Rest des Inhalts  entweder direkt an der Startnummern-Ausgabe zurückgegeben oder Mitstreitern geschenkt.

Startbeutel-Inhalt Hamburg Marathon 2019
Startbeutel-Inhalt Hamburg Marathon 2019. Bild: Niclas Bock

Auch am Wettkampftag selbst fällt mir auf: Folien zum Warmhalten vor dem Start, Berge von Einweg-Trinkbechern an den Verpflegungsstationen, Einweg-Geschirr im Zielbereich.

Kein Wunder, dass der ökologische Fußabdruck vieler Sportveranstaltungen zu wünschen übrig lässt. Zwar leisten viele Veranstalter mittlerweile eine Kompensationszahlung an Klimaschutz-Projekte und gemeinnützige Zwecke, was sicher eine gute Sache ist – noch besser wäre es aber natürlich, wenn ein Großteil der Müllberge gar nicht erst entstehen würde. Ich habe mich mit verschiedenen Veranstaltern unterhalten um zu verstehen, welche Rolle die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Kontext einer Veranstaltung spielen, welche Maßnahmen realisiert werden können und von den Athleten angenommen werden, welche Hürden es gibt und wohin die Reise in der Zukunft gehen kann.




Klimaneutral: die Challenge Heilbronn

Sponsoren und Partner der Challenge Heilbronn sind die Firma hep global sowie der Grüne Punkt. Kein Wunder, dass der Veranstalter sich eine Menge Gedanken darüber gemacht hat, wie die Themen Nachhaltigkeit und Triathlon-Wettkampf miteinander vereint werden können. Veranstalter Kai Sauser stellt fest: aktive Nachfragen seitens der Teilnehmer zum Thema Umweltschutz gibt es bislang keine – aber angenommen wird das Thema so, wie es kommuniziert und gelebt wird, sehr gut. Knapp 8000 Trinkflaschen und 5000 Becher werden im Rahmen einer Veranstaltung verwendet.

Challenge Heilbronn 2018
Challenge Heilbronn 2018

Die Becher werden aus Restbeständen des „Trollinger Marathon“ vom Sponsor Teusser Mineralbrunnen verwendet. Die Trinkflaschen werden durch die Teilnehmer auch nach der Veranstaltung weiter genutzt, die restlichen – teilweise nur einmal benutzten – Trinkflaschen werden nach der Veranstalter an Vereine gespendet. Getränke in der Zielverpflegung und bei der Maultaschenparty werden, wo möglich, in Glasflaschen ausgegeben. Darüber hinaus gibt es seit Jahren bei allen Veranstaltungen ein aufwändiges Recycling- und Mülltrennsystem. Es gibt sogar extra „Mülltrupps“, die den Müll noch vor Ort nachsortieren.

„die Challenge Heilbronn ist ein klimaneutrales Rennen“ – Kai Sauser, Veranstalter Challenge Heilbronn

Durch eine Ausgleichszahlung kann sich die Challenge Heilbronn darüber hinaus als klimaneutrale Veranstaltung bezeichnen.

Den Verzicht auf Plastik-Starterbeutel bzw. das Mitbringen eines eigenen Beutels seitens der Teilnehmer schätzt Kai als schwierig ein. „Dann müssten wir eine Lagerhalle haben, wo die Ausgabe erfolgt, weil es entsprechende Mengen sind. Da die Beutel aber ein schönes Andenken sind, werden diese ja auch über Jahre hinweg benutzt.“

Abhängig von der Akzeptanz der Teilnehmer: Rad am Ring

Auch mit Thorsten Frahm, Veranstalter des legendären Radrennens Rad am Ring, habe ich mich lange über das Thema Klimaschutz unterhalten. Thorsten selbst ist ein großer Klima-Freund und legt bei all seinen Projekten ein großes Augenmerk auf die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Alle Teilnehmer des Radrennens verpflichten sich mit ihrer Teilnahme zur Einhaltung der geltenden Regularien. Insbesondere durch die Aufnahme des Themas Umweltschutz in die AGB und der Herausgabe einer bindenden Version eines Merkblatts „Umweltschutzhinweise für die Rennteams“ werden die Teilnehmer noch einmal separat für die Themen Abfallentsorgung, Boden- und Gewässerschutz sowie Immissionsschutz sensibilisiert.

Einerseits war ich beeindruckt davon, wie viele Gedanken sich Thorsten und sein Team zum Thema Nachhaltigkeit machen und welche immer neuen Maßnahmen sie in die Tat umsetzen. Gleichzeitig hat mich unser Gespräch auch sehr zum Nachdenken gebracht – begonnen habe ich es mit direkten Fragen meinerseits, die fast alle auf die Verantwortung von Veranstaltern abzielten. Was können Veranstalter noch mehr tun, wo haben Veranstalter einen noch größeren Hebel und eine noch größere Verantwortung? Beendet habe ich das Gespräch mit der Erkenntnis: Alle Initiativen eines Veranstalters stehen und fallen mit der Akzeptanz der Teilnehmer. Umweltschutz fängt in unser aller Köpfen an. Eigentlich logisch, dennoch musste ich mir diesen Fakt tatsächlich noch einmal bewusst ins Gedächtnis rufen.

Rad am RIng
Rad am RIng

Dadurch, dass beim Radrennen einzelne Runden gefahren werden und die Teilnehmer immer wieder in ihr Zelt zurückkehren, ist das Thema Müll auf der Wettkampf-Strecke bei Rad am Ring nicht ganz so präsent wie bei anderen Veranstaltungen. Auch die regelmäßigen Müll-Sammel-Trupps haben es bei dem Rundkurs deutlich einfacher, die Strecke sauber zu halten. Hingegen ist das Verhalten der Wettkampf-Teilnehmer oftmals ein echtes Thema. Gerade bei den günstigeren Standplätzen kommt es immer wieder vor, dass die Plätze vermüllt zurückgelassen werden. Die teureren Plätze werden vom Veranstalterteam abgenommen – hier herrscht sozusagen ein „Aufräumzwang“, weshalb es bei diesen Ständen zu keiner Vermüllung kommt. Ich frage mich ernsthaft: warum schaffen wir es nicht, unseren Müll auch selbst zu entsorgen? Warum wälzen manche Menschen die Verantwortung für ihre Umwelt durch das Zahlen eines Startgeldes auf die Veranstalter ab?

„nicht nur Veranstalter, auch die Teilnehmer tragen Verantwortung!“ – Thorsten Frahm, Veranstalter Rad am Ring

Auch über das Thema Starterbeutel und Plastikverpackungen bei Starter-Shirts habe ich mit Thorsten gesprochen. Seine Erkenntnis: das Mitbringen eigener Beutel zur Ausgabe der Startunterlagen wäre zwar durchaus möglich – aber stand heute von den Teilnehmern in der Breite nicht akzeptiert, ja sogar in Teilen als eine schlechtere Leistung, verglichen zur Ausgabe von regulären Starterbeuteln empfunden. Eigentlich paradox, oder? Wir starten bei einem Rennen und erhalten eine tolle Streckenbetreuung und -verpflegung und eine wahnsinnig aufwändige Organisation im Vorfeld – und dann sind Kleinigkeiten wie z.B. ein Starterbeutel das Zünglein an der Waage? Auch Teilnehmer-Shirts ohne Umverpackung werden verglichen zu in Plastik eingeschweißten Shirts noch von vielen Athleten als minderwertiger, ja sogar unhygienisch empfunden. Daher muss ich Thorsten Recht geben: alle Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt sind nur so gut, wie sie durch die Teilnehmer mitgetragen und von ihnen akzeptiert werden.




Spaß als Vorteil: der 10 Freunde Team Triathlon

Ein großer Vorteil des 10 Freunde Team Triathlon ist, dass bei dieser Veranstaltung Spaß statt Bestzeiten im Fokus stehen und die Athleten-Zielgruppe dem Veranstalter sehr viel mehr Freiräume bieten als es vielleicht bei den großen Rennen der Fall ist. Henning Müller, Veranstalter des 10 Freunde Team Triathlon ist schon seit Monaten auf seiner „Mission Plastikfrei“ unterwegs und hat sich selbst das Ziel gesetzt, die komplette Event-Serie mittelfristig frei von Einwegplastik zu machen.

Konkret heißt das: in der Gastro wird von Einweg auf Mehrweg umgestellt. Darüber hinaus besteht das Ziel, auch an den Verpflegungsstellen von Einwegplastik wegzukommen und mehr Mehrwegbecher zu verwenden. Bis dahin werden die Restbestände aus den Lagern verbraucht, aber keine neue Plastikbecher mehr hinzugekauft.

„unsere Mission: Plastikfrei!“ – Henning Müller, Veranstalter 10 Freunde Team Triathlon

Die Startunterlagen wurden bereits im Vergangenen Jahr in Papiertüten ausgegeben, auch die Goodies kamen fast durchgängig ohne Plastik-Umverpackung aus. In diesem Jahr setzt der Veranstalter zudem auf Radflaschen aus Zuckerrohr (diese haben wir euch bereits im Rahmen unserer earth week vorgestellt).

Ich finde: das ist eine richtig tolle Initiative – ich bin gespannt, was das 10 Freunde Team hier noch so alles austüftelt, um unserer Umwelt einen kleinen Dienst zu erweisen!

Meine Gedanken zum Schluss

Schon ein kleiner Triathlon-Wettkampf verursacht über 4 Tonnen CO2. Ein Teil davon fällt in die Kategorie Verkehr und Transport, ein weiterer Teil lässt sich direkt mit Müll in Verbindung bringen.

Bei ca. 4300 Ausdauer-Sportevents pro Jahr in Deutschland mit über 3 Millionen Teilnehmern und grob überschlagenen 2kg Restmüll, die pro Kopf direkt oder indirekt anfallen, werden allein in Deutschland durch Teilnehmer bei Sport-Events knapp 6,5 Tonnen Müll produziert. Ich habe keine Ahnung, ob meine Ideen sich umsetzen lassen – dennoch kamen mir im Laufe meiner Gespräche und Recherchen die folgenden Gedanken, wie vielleicht die Müll-Flut bei Veranstaltungen reduziert werden könnte.

  • Verzicht auf Flyer und Gutscheincodes: gerade bei Events mit Expo ist es üblich, Gutscheine und Rabatte der Aussteller mit in die Starterbeutel zu packen. Wie wäre es, wenn die Veranstalter einfach die Gutscheine digital zur Verfügung stellen? Immer mehr Events sind über eine App am Rennwochenende gut aufgestellt. Auch wir bei TIME2TRI bieten verschiedene Services rund um die Online-Betreuung von Veranstaltungen. Die Gutscheine der Aussteller könnten so direkt über das Smartphone angezeigt werden, ein Großteil der Startbeutel – Inhalte wäre damit vermeidbar.
  • Starterbeutel: auch, wenn der Verzicht auf Starterbeutel nicht von allen akzeptiert wird – er sollte in meinen Augen dennoch optional oder zumindest nicht aus Plastik sein. Mir fallen spontan verschiedenste Szenarien ein. Ein Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen, der auch später im Alltag noch lange Freude macht. Die Möglichkeit, einen eigenen Beutel mitzubringen und befüllen zu lassen und der Veranstalter spendet je eingespartem Beutel einen kleinen Betrag an einen regionalen Verein.
  • Mix it: nicht jeder freut sich gleichermaßen über die Inhalte eines Starterbeutels- siehe meine neonpinken „Laufperle“-Armbänder. Wie wäre es denn, wenn wir bei der Ausgabe der Startunterlagen einfach in Wannen o.ä. die einzelnen Goodies präsentiert bekämen und selbst und bewusst entscheiden könnten, was davon wir möchten und was nicht? Natürlich wäre es auch schön, bei Goodies weg von den klassischen Masse-Werbeartikeln und mehr hin zu Qualität und Mehrwerten zu gehen. Wir selbst haben uns das in diesem Jahr ebenfalls auf die Fahne geschrieben und werden keine klassischen Flyer mehr in Starterbeutel packen – stattdessen bekommt ihr von uns ein kleines Goodie aus Papier, das euch hoffentlich über eine längere Zeit hinweg Freude macht. Seid gespannt!
  • Shirts vorbestellen: bei vielen Veranstaltungen bereits usus: nur, wer ein Shirt auch im Rahmen des Anmeldeprozesses vorbestellt, bekommt am Ende auch eines ausgehändigt. Das verhindert Überproduktionen für die Tonne. Schön wäre es natürlich, wenn Veranstalter bei ihren Shirts nicht auf unförmige Billigware aus China setzen würden sondern auch bei ihren Finisher-Shirts eine gute Qualität (und natürlich auch ein gutes Design) im Blick behalten würden. Ich habe eine Handvoll Finisher-Shirts wie z.B. vom Paris Marathon oder vom München Marathon, die ich auch heute, mehrere Jahre später, noch gerne trage, da sie ein wirklich tolles Material, ein tolles Design und einen tollen Schnitt haben. Der Rest wanderte unnötigerweise ungetragen in die Putzlappen-Verwertung oder in den Altkleiderbeutel. Ein Verzicht auf Plastik-Umverpackungen sollte meiner Meinung nach ebenfalls möglich und umsetzbar sein.
  • Knackpunkt Verpflegungsstellen: diese sind für mich ein wirklich großer Hebel. regionale Produkte bei der Verpflegung sollten für jeden Veranstalter umsetzbar sein, genauso wie eine Zielverpflegung ohne Einwegplastik. Auch bei der Streckenverpflegung sollte ein Verzicht auf Einwegplastik möglich sein. Entweder durch kompostierbare Pappbecher, noch besser natürlich durch so viele Mehrweg-Produkte wie möglich. Beim Paris Marathon vor 3 Jahren wurden anstelle von Trinkbechern kleine, wiederverschließbare 200ml-Fläschchen ausgegeben. Genial!  Auch ein wiederverwendbarer Becher, wie sie bei vielen Trail-Läufen oder auch beim Berlin Marathon zum Einsatz kommt, kann bei der ein oder anderen Veranstaltung Sinn machen. Für den Fahrrad-Part würde ich mir wünschen, dass keine billigen Plastik-Trinkflaschen sondern entweder die von uns vorgestellten Bio-Trinkflaschen von Tacx oder aber die umweltfreundlichen Trinkflaschen aus Zuckerrohr verwendet werden.
Credits: #changetherace
Credits: #changetherace
  • Ausgleichszahlung: für mich persönlich wäre es legitim, wenn die Möglichkeit einer Ausgleichszahlung direkt im Buchungsprozess des Wettkampfes implementiert werden würde. Eine einfache Aufrechnung, die mir aufzeigt, wie viel CO2 durch meine Teilnahme bei dem gewünschten Event anfällt, sowie die Möglichkeit, durch einen Zusatz-Betrag von vielleicht nur 5, 10 oder 15 Euro eine Kompensationszahlung an ein Klimaschutzprojekt zu leisten. Oder einen Baum zu pflanzen. Oder, oder, oder. Eine „green wall of fame“ am Wettkampf-Wochenende, die die Namen aller Athleten, die eine Ausgleichszahlung geleistet haben, enthält, könnte den Anreiz noch erhöhen.
  • Spenden: Reste bei Veranstaltungen sollten niemals einfach nur in der Tonne entsorgt sondern nach Möglichkeit sinnvoll weitergegeben werden. Was sich so selbstverständlich liest, ist in der Praxis leider noch häufig nicht angekommen. Bei einem Helfer-Einsatz bei einem Langstrecken-Event im letzten Jahr stand ich am Ende mit meinen Mitstreitern und kistenweise Bananen am Streckenrand, die wir vorbeigehenden Passanten in die Hand gedrückt haben, da sie sonst entsorgt worden wären. Überschüssige ISO-Fässer wurden in den nahe gelegenen Fluss gelassen. Auch Riegel, Kuchen und Salzcracker wanderten in den Müll. Hier würde ich mir eine engere Kooperation mit Vereinen, Tafeln, Flüchtlingsheimen oder anderen gemeinnützigen Organisationen wünschen, die sich nach dem Event die Restbestände abholen und für ihre Zwecke weiterverwenden können.
  • Eigenverpflegung: Simon und seine Mitstreiter in Roth haben es vorgemacht: Eigenverpflegung auf dem Rad anstelle von Riegeln und Gels spart nicht nur Verpackungsmüll sondern funktioniert sogar ganz hervorragend! Auch Triathlon-Profis wie Laura Philipp setzen auf Eigenverpflegung, in diesem Fall aus dem Hause NFT sport. Ich selbst werde mich in dieser Saison auch verstärkt mit diesem Thema auseinandersetzen – zumindest bei Lauf-Wettkämpfen könnte ich mir auch vorstellen, einen Laufrucksack mit Trinkblase mitzunehmen. Für wen beides nicht infrage kommt: vielleicht wäre es ja eine Option, wenn die Gel-Hersteller zumindest für den Rad-Part keine einzelnen Gels in Plastikverpackungen mehr auslegen sondern vor dem Start große Gel-Tanks zum selber in die Radflasche zapfen aufstellen würden, so, wie sie auch auf den Messeständen oft bereitstehen?
  • Begleitfahrzeuge: gerade bei Wettkämpfen werden keine überlangen Strecken zurückgelegt – hier stellen Begleitfahrzeuge mit E-Antrieb eine umweltfreundliche und leicht realisierbare Alternative dar.
  • Konfrontation: in einem Punkt stimme ich Thorsten Frahm wirklich zu: es steht und fällt mit der Akzeptanz und auch mit dem Verhalten der Athleten. Lasst uns an der eigenen Nase packen und mit gutem Beispiel vorangehen. Und lasst uns auch die offene Konfrontation nicht scheuen: wenn das nächste Mal ein Athlet in eurer Nähe seine Riegel-Verpackung in der Pampa entsorgt oder seinen Platz vermüllt hinterlässt: schaut nicht weg sondern geht in die direkte Konfrontation und sprecht es an!

Vielleicht habt ihr ja auch noch weitere Ideen? Lasst sie uns gerne zukommen!

 

Über Stephanie Päthe

Steffie ist die Frau für schöne Dinge. Weil sie gutes Design und das Besondere liebt, gestaltete sie ihren Trainingsplan bis zur Geburt von TIME2TRI mangels gefallender Trainingssoftware noch kreativ per Hand. Steffie macht Sport nicht nur aus Spaß an der Bewegung sondern auch, weil sie Herausforderungen liebt. Apropos: Unsere Kreative liebt das Abhaken von To-Do-Listen und gesundes Essen - ihre Schwachstelle ist allerdings der Ritter Sport-Fabrikverkauf...

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