#Triday: Die Motivation als Performance-Booster


Dieser #Triday dreht sich um die Motivation. Eine sehr individuelle Sache. Aber auch ein echter Performance-Booster – vor allem, wenn es im Training oder im Wettkampf nicht so läuft, wie ihr es euch wünscht. Meine Strategien sind da sehr einfach und wirken vielleicht banal. Aber sie helfen!

Meine alltägliche Motivation ist zum Beispiel, dass ich aus der Unterstützung von Familie, Freunden und Sponsoren etwas machen will. Sie alle ermöglichen mir meinen Lebensstil als Profi. Und danken kann ich es in dieser Kombination eben am besten durch gute Leistungen.

Beim Sport denke ich tatsächlich oft an meine Kinder. Als Vater will ich Vorbild sein – aufgeben kommt da nicht in die Tüte!

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Im Rennen hilft mir ein kleiner Selbstbetrug: Der nächste Kilometer ist wirklich der Letzte! Und dieses Rennen das letzte in diesem Jahr.

Wobei man auch darauf achten muss, trotz Kampf nicht zu sehr zu verkrampfen. Manchmal gönne ich mir dann zehn Schritte „Pause“, dann auch mal in den Bauch atmen oder ihn mal richtig aufpusten.

Wenn es zu einem harten Duell kommen sollte im Wettkampf, dann stelle ich mir vor, dass der Gegner meinen Kindern Geld geklaut hat. Das macht mir Beine!

Foto: James Mitchell Photography

Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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