#Triday: der Luxus der Off-Season


Dieser #triday steht im Zeichen der Off-Season. Nach Hawaii ist für viele vor Hawaii – für mich diesmal ganz besonders. ABER: vergesst nicht die Zeit dazwischen. Jetzt rückt der Sport erstmal in den Hintergrund und es ist Zeit für andere Dinge.

Das ist auch wichtig zum Auftanken für den Kopf. Weiter geht es erst, wenn ich unbedingt wieder trainieren will! Das merke ich dann schon.

Bei mir ist es die Familie, die jetzt absoluten Vorrang hat. Triathlon ist ein Egoistensport. Jetzt sind mal diejenigen dran, die mir die ganze Zeit den Rücken freihalten. Danke!

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  • Jetzt ist mir am wichtigsten, dass es kein „nein, Papa muss trainieren“ oder „bin zu müde“ gegenüber meinen Mädels gibt.
  • Wenn sie ein Eis essen wollen, esse ich auch eins.
  • Immer früh aufstehen, und Frühstück und Schulbrot richten, die beiden zum Kindergarten bringen und abholen, das ist jetzt meine Definition von Luxus.
  • Und ich klappere meine Freunde ab. Auch die, die etwas weiter weg wohnen.
  • Ich fahre Fatbike!
  • Erst, wenn ich merke, dass meine Gedanken wieder ums nächste Sportjahr kreisen, plane ich die Saison und überdenke mein Material.

Was macht ihr mit dem ganzen Freizeitstress?

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Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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