#thereisnoplanetb – auf dem Weg zum klimaneutralen Triathleten mit hep


In den letzten Wochen ist mir ein Unternehmen ganz besonders häufig ins Auge gestochen, das ich bislang noch nicht wahrgenommen hatte: die hep global GmbH aus dem schwäbischen Güglingen samt ihrem Wahrzeichen, ihrem neongrünen Gorilla.

Das Unternehmen kann in Sachen Sport-Sponsoring mit großen Namen aus dem Triathlonsport glänzen: Boris Stein, Maurice Clavel, Laura Philipp und Sebastian Kienle sind Teil des hep Sports Teams. Auch die Nachwuchsförderung kommt bei hep ebenfalls nicht zu kurz – so darf sich auch das Triathlon Bundesligateam der Neckarsulmer Sport-Union „HEP Performance Team NSU“ über einen regionalen Hauptsponsor freuen.

Bild: Marcel Hilger
Bild: Marcel Hilger

Darüber hinaus ist das Unternehmen der diesjährige Titelsponsor der 10. Auflage der Challenge Heilbronn.

Doch was genau machen die Menschen hinter hep global eigentlich, was hat es mit dem neongrünen Gorilla auf sich und: warum Triathlon? Lasst uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Fokus auf die Kraft der Sonne

hep ist ein weltweit operierendes Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien mit Fokus auf Freiflächen-Photovoltaik-Großanlagen sowie Anlagen auf Industriedächern in Verbindung mit Stromspeichern. Das Unternehmen führt dabei sämtliche Leistungen über den Lebenszyklus einer Photovoltaikanlage aus: von der Projektentwicklung über den Bau bis hin zum langfristigen Betrieb. Mit Standorten in den USA, Japan und Taiwan ist das deutsche Unternehmen an mehreren wichtigen Zielmärkten vor Ort vertreten.

Bild: Marcel Hilger
Bild: Marcel Hilger

Neben dem großen Know-how und der Erfahrung im operativen Umgang mit Photovoltaikanlagen haben die Menschen hinter hep eine starke Expertise im Finanzbereich. Als lizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft sind die Finanzexperten von hep dazu berechtigt, Investments jeder Form und Größe zu konzipieren und Anlegern anzubieten. Dadurch haben interessierte Anleger die Möglichkeit, sowohl in die Entwicklung als auch in den Bau oder den langfristigen Betrieb der Anlagen zu investieren. hep bietet zu diesem Zweck internationale Investments mit unterschiedlichen Laufzeiten und Rendite-Risiko-Profilen.Interessierte Anleger können ihr Geld beispielsweise im Publikums-Fonds „HEP-Solar Portfolio 1“ anlegen, der für private Anleger die Möglichkeit bietet, in Solarparks in den USA, Japan, Taiwan und Europa zu investieren. Diese Zielmärkte „bieten mit politischer Stabilität und guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein optimales Umfeld für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaikanlagen“, so Gründer Thorsten Eitle.

Und was hat das alles mit Triathlon zu tun?

Ihr stellt euch vermutlich nun die gleiche Frage, die auch ich mir gestellt habe: was hat hep eigentlich mit Triathlon zu tun? Welchen Bezug gibt es zwischen dem Unternehmen und unserem Sport? Genau das habe ich Christian Trunk, Leiter des hep Sports Teams, gefragt, der selbst aktiver Triathlet ist.

Seine Antwort: „hep ist spezialisiert auf Solar-Investments. Wir bauen weltweit Solarparks und bieten Anlegern Beteiligungen daran an. Dabei sind wir das einzige Unternehmen, das sowohl Planung als auch Konzeption, Bau, Betrieb und Wartung der Anlagen selbst realisiert. Diese Phasen benötigen wahrscheinlich in etwa so viel Planung und Sorgfalt wie die Vorbereitung auf einen IRONMAN.
Wer in unsere Solaranlagen investiert, nimmt positiven Einfluss auf den Anteil von Solarenergie am Strommix des jeweiligen Landes und leistet so einen aktiven Beitrag für eine saubere Zukunft mit weniger CO2-Emissionen.
Wir sind uns sicher: Ein bewusster Umgang mit Ressourcen in einem Bereich überträgt sich auf alle anderen Lebens- und Arbeitsbereiche. Das gilt für die Sportler und das gilt für uns. Zudem zeichnen sich unsere Anlagen mit Ausdauer und durch Langlebigkeit aus, was auch im Triathlon gute Eigenschaften sind.
Kurzum: Wir lieben Triathlon, betreiben selbst Triathlon und wir sehen sehr viele Parallelen zwischen unserem Geschäft und dem Sport.“

Der klimaneutrale Triathlet

Bei allen unternehmerischen Aktivitäten steht bei hep also vor allem auch das CO2-Bewusstsein ihrer geförderten Sportler im Vordergrund. Dass das bitter nötig ist, dürfte gerade für uns Triathleten keine allzu große Neuigkeit sein. Wer dazu noch mehr nachlesen möchte: einen guten Beitrag dazu haben auch die Jungs von pushinglimits in den letzten Wochen veröffentlicht. (klick hier).
Auch wenn wir viel reisen – ins Trainingslager oder zu Wettklämpfen – unseren CO2-Ausstoß können wir durch ein Investment oder eine Kompensationszahlung nicht ungeschehen machen – unseren ökologischen Fußabdruck etwas verbessern können wir jedoch schon. Eine beispielhafte Investition von 1.000 EUR in ein hep-Solarprojekt in den USA ermöglicht rund 28.000 klimaneutrale Flugkilometer pro Jahr – über die gesamte Laufzeit des Fonds hinweg. Das ist schon eine Menge, oder?

Bild: Marcel Hilger
Bild: Marcel Hilger

Sebastian Kienle sah das genauso und setzte im vergangenen Februar als erster Triathlet aus dem hep Sports Team ein Zeichen mit einer privaten Investition. Sein Ziel: der erste klimaneutrale Triathlet zu werden: „Es freut mich, mit dem neuen Konzept eine Balance zwischen den Teilnahmen an internationalen Trainingslagern und Wettkämpfen und dem Wunsch nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit herzustellen“. Ein spannendes Projekt, wie ich finde!

Was kann ich tun?

Falls ihr euch nun fragt: was ihr selbst tun könnt, um euren ökologischen Fußabdruck im Triathlon zu verbessern, haben wir eine gute Nachricht für euch: natürlich könnt ihr durch ein Investment in oben genannte Fonds schon einmal viel bewirken. Darüber hinaus gibt es jedoch noch eine ganze Reihe von kleinen Tricks und Kniffen, die sich einfach in euren (Trainings-) Alltag einbauen lassen. Hierzu werden wir euch in den kommenden Tagen in einer kleinen Nachhaltigkeits-Serie anlässlich des international Earth Days am 22.04. eine Reihe von Inspirationen liefern. Seid gespannt!

…und der Gorilla?

Stimmt! Da war ja noch was! Der neongrüne Gorilla, der nicht nur im Firmenlogo von hep sondern auch in Lebensgröße in der Firmenzentrale zu finden ist, steht stellvertretend für die nur noch 1004 Berggorillas, die auf unserem Planeten leben und damit zu den am meisten bedrohten Säugetieren gehören. Neben einem Investment in starke Sportler setzt sich hep durch eine Gold-Patenschaft beim WWF daher auch für andere starke Lebewesen und deren Artenschutz ein. So wurde das Tier auch zum Markenzeichen des Unternehmens.

Bild: Marcel Hilger
Bild: Marcel Hilger

Übrigens: Gutes für die Umwelt tun kann sogar ganz schnell gehen und kostet nichts – lasst doch einfach ein „gefällt mir“ unter dem folgenden Beitrag da – bei 10.000 Likes spendet hep 10.000 EUR für die Berggorillas! klick hier

Über Stephanie Päthe

Steffie ist die Frau für schöne Dinge. Weil sie gutes Design und das Besondere liebt, gestaltete sie ihren Trainingsplan bis zur Geburt von TIME2TRI mangels gefallender Trainingssoftware noch kreativ per Hand. Steffie macht Sport nicht nur aus Spaß an der Bewegung sondern auch, weil sie Herausforderungen liebt. Apropos: Unsere Kreative liebt das Abhaken von To-Do-Listen und gesundes Essen - ihre Schwachstelle ist allerdings der Ritter Sport-Fabrikverkauf...

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