#Triday: Training im Winter


Willkommen zum ersten #Triday im Jahr 2018. Noch liegt vielerorts Schnee – und das ist super! Findet ihr nicht? Weil ihr kaum zum Radeln und Laufen kommt?


Gerade das mag ich allerdings daran. Denn im Winter gehe ich gern mit der Natur und nutze die Zeit für ein paar alternative Trainingsrunden auf schmalen Brettern.

„Im Winter gehe ich gern mit der Natur und nutze die Zeit für ein paar alternative Trainingsrunden auf schmalen Brettern.“

Und zwar aus gleich mehreren Gründen:

  • Es ist für ein gutes Ganzkörpertraining und damit eine gute Ergänzung zum Schwimmen, Rad fahren und Laufen
  • Ich kann locker drei oder vier Stunden trainieren und mich ohne die harte Belastung für Muskeln, Bänder und Knochen fordern, die ein vergleichbares Lauftraining mit sich brächte. Es ist damit ein perfektes Marathontraining.
  • Langlaufen ist sehr gut für den Hüftstrecker, der durch viel Radtraining leicht verkürzen kann.
  • Für meinen Motor (die Sauerstoffaufnahmefähigkeit Vo2max) ist es super, weil so viele Muskelgruppen beteiligt sind. Dadurch ist der Körper ziemlich komplett gefordert.
  • Es gibt keinen krassen Klima-Wechsel wie beim Hin- und herfliegen zwischen Trainingslagern und Heimat.
  • Ich habe aus Freiburg eine kurze Anreise
  • Es ist familientauglich, denn ich kann das mit Schlittenfahren, Schneemann bauen und Ski-Abfahrt für die anderen verbinden.

Wer von euch sieht das ganz anders? Wer schnallt sich ebenfalls Ski unter die Triathlonbeine?

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Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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