#Triday: Familie und Leistungssport

Eure Frage am heutigen #Triday lautet. Wie bekommst du Familie und Leistungssport unter einen Hut? Da muss ich ganz ehrlich sagen, dass es bis Ende 2015 wirklich har

Geschrieben von Andi Böcherer 10. August 2018

Eure Frage am heutigen #Triday lautet. Wie bekommst du Familie und Leistungssport unter einen Hut? Da muss ich ganz ehrlich sagen, dass es bis Ende 2015 wirklich hart war und eine der beiden Seiten irgendwie immer zu kurz kam - meistens im Wechsel. Seit meine Frau aufgehört hat zu arbeiten und wir meine Karriere als Familienunternehmen bestreiten, geht es deutlich besser. Das konnten wir uns aber erst dank meiner beiden Hauptsponsoren ROWE MOTOR OIL und SZ Water Treatment System GmbH leisten. Seitdem können wir unsere Tage relativ flexibel gestalten.
"Wie bekommst du Familie und Leistungssport unter einen Hut?"
Ich versuche oft, meine Einheiten geschickt zu kombinieren. Mit dem Babyjogger zum Kindergarten joggen und dann noch meine Runde dranhängen zum Beispiel. [caption id="attachment_8671" align="alignnone" width="792"]#Triday Foto: Ingo Kutsche[/caption] Trotzdem ist es noch oft genug eine Herausforderung. Das kennt jeder, der selbst Familie hat und Sport treibt, denke ich. Mir gibt es allerdings eine Menge mentale Stärke, dass ich im Leben mehr wichtige Dinge habe als "nur" den Sport. Und es nimmt mir Druck. Was immer noch während einer Saison zu kurz kommt, sind unsere Freunde. Dafür muss dann die Off-Season her halten. Ganz ohne Einschränkungen (die besonders meine Frau auf sich nimmt) und Opfer geht es eben nicht, wenn man einen Sport wie Triathlon auf hohem Niveau machen möchte. Mich interessiert brennend, wie ihr das hinbekommt! Vielleicht kann ich mir bei euch ja noch etwas abschauen? Habt ihr Tipps, wie man Familie und Triathlon am besten kombinieren kann? Ich freue mich auf einen Austausch! Der Andi

Profi-Triathlet
Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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