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Rennrad richtig einstellen – deine Checkliste für mehr Power

06. August 2021 | Lesezeit: 4 Minuten
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Besonders der Sommer lädt zu traumhaften Radtouren vorbei an Seen, Flüssen und Wäldern ein. Auf dem Rennrad unterwegs zu sein, bedeutet Freiheit, die Natur zu erleben und seinen Gedanken einfach freien Lauf zu lassen. Doch viele Rennradsportler werden schnell wieder von der Realität eingeholt. Taube Füße, ein schmerzender Po oder verspannte Schultern sind unbeliebte Begleiter einiger Radfahrer. Doch das sollte keinesfalls zum Standard werden. Wir zeigen dir, wie du dein Rennrad richtig einstellst und so den häufigsten Problemen entgegenwirken kannst.

Wir zeigen dir, wie du dein Rennrad richtig einstellst und so den häufigsten Problemen entgegenwirken kannst.

Checkliste: So vermeidest du gängige Schmerzen und stellst dein Rennrad richtig ein

1. Dich begleiten eingeschlafene Füße?

Überprüfe deine Schuhe. Taube Zehen oder eingeschlafene Füße sind häufig die Folge von zu engen Radschuhen. Ist die Größe an sich für dich passend, können deine Probleme auch von der Steifheit der Sohle kommen. Versuch es daher einmal mit Modellen, die etwas weiter und flexibler sind. Für die maximale Kraftübertragung mag das vielleicht etwas hinderlich sein, doch was nützt es dir, wenn du durch schmale, steife Profi-Radschuhe den Blutfluss behinderst und letztlich keinen Spaß mehr an der Ausfahrt findest. Darunter leidet deine Performance garantiert umso mehr.

Neben der richtigen Schuhwahl ist die Cleatposition entscheidend. Dein Körper ist über die Klickpedale fest mit dem Rad verbunden. Damit werden Schuhe und Pedale zu den zentralen Elementen, wenn es um die Umwandlung der Körperkraft in den Vortrieb geht. Stelle also sicher, dass die Cleatposition mittig hinter dem Fußballen liegt.

Hast du Schuhe und Cleatposition gecheckt und nach wie vor Probleme mit eingeschlafenen Füßen, probiere es mit passenden Einlegesohlen. Damit kannst du das Fußgewölbe entsprechend seiner anatomischen Form unterstützen.

Sollten alle Tipps keine Besserung herbeiführen, dann ab zum Bikefitting. Hier sind wahre Experten am Werk, die für alles eine auf dich zugeschnittene Antwort haben.

Foto: Pushing Limits

2. Dein Po tut vom Sitzen auf dem Rennrad weh?

Finde den richtigen Rennradsattel für dich: Nicht zu hart, aber auch nicht zu weich und weder zu schmal noch zu breit darf er sein. Bis du den optimalen Sattel für dich gefunden hast, können die Radkilometer ganz schön unangenehm werden. Tipp: Mit der Bestimmung des Sitzknochenabstands kommst du schnell auf die richtige Spur. Das nämlich ist die Mindestgröße für deinen Radsattel!

Neben dem richtigen Sattel kannst du auch bei der Kleidung nachjustieren. Wenn du nicht bereits eine Radhose mit Sitzpolster bei deinen Rennradausfahrten trägst, solltest du dir definitiv eine zulegen. Dadurch kannst du zum einen die Reibung auf den Sattel etwas reduzieren und hast zum anderen noch einen gewissen Stoßdämpfer. Bestens beraten bist du beispielsweise mit den Modellen von CUBE. Zusätzliche Abhilfe vor allem gegen Scheuerwunden verschaffst du dir durch eine Gesäßcreme oder Salbe. Die gute Nachricht: Mit der zunehmenden Anzahl an Fahrten reduziert sich das Schmerzempfinden.

Foto: Pushing Limits

3. Du hast keine signifikanten Probleme während des Radfahrens, aber nach 2 Stunden reicht es dir trotzdem?

Arbeite an deiner Fitness: Regelmäßiges Training ist hier das richtige Stichwort. Fang klein an und steigere kontinuierlich die Strecke, um dein Herz-Kreislauf-System zu trainieren und deine Muskeln und Gelenke auf die Belastung einzustellen. So kommt der Spaß an langen Radausfahrten schon bald von ganz allein.

Foto: Pushing Limits

4. Deine Schultern sind verspannt?

Checke die Oberrohrlänge sowie die Länge des Vorbaus: Ist ein Umgreifen von Ober- in Unterlenkerposition problemlos möglich? Ohne zu verrutschen? Falls nicht, gilt es hier nachzubessern und den Rennrad richtig einzustellen. Wenn die Oberrohrlänge grundsätzlich stimmt, ist die Länge des Lenkervorbaus entscheidend. Oberlenker und Unterlenker müssen für dich beide gut fahrbar sein. Die Arme sollten leicht gebeugt werden können und die Schultern ohne große Anspannung sein. Überstreckung führt zu Spannung in den Schultern und natürlich zu Sitzproblemen.

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