Rookie-Partner im Portrait: Sportpsychologe Christian Hoverath


Mentales Training ist nichts für Anfänger? Er wird euch eines Besseren belehren: Christian Hoverath ist unser Mann fürs Köpfchen, der euch auch mental top in Form bringt!

Nervöser Magen vor einem Wettkampf? Motivation abhanden gekommen? Ja, das wird so manch einer von euch bereits kennen. Egal, ob Rookie oder alter Hase: Mit den richtigen Strategien kann man genau diesen Problemchen vorbeugen. Unser Sportpsychologe Christian Hoverath wird beim Rookie-Projekt unter anderem daran mit euch arbeiten. Denn er weiß ganz genau, dass man im Wettkampf wie auch im „normalen Leben“ Höhen und Tiefen hat und zeigt euch, wie ihr damit umgehen könnt. „Es gibt viele Wege, um beispielsweise die Gefühle am Wettkampfmorgen unter Kontrolle zu bekommen.“

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Für den 35-Jährigen ist es eine Herzensangelegenheit, beim Rookie-Projekt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Mir macht es total viel Spaß, mit Sportlern zu arbeiten. Sie sind ein besonderer Schlag Mensch mit viel Interesse und Wissbegierigkeit. Außerdem finde ich den „10 Freunde Triathlon“ spannend, da Sportler sich dort gemeinschaftlich in ein Abenteuer begeben. Die Gemeinschaft hat einen besonderen Reiz. So ein Projekt kann man entspannter angehen und extrem viel daraus lernen.“

Dass gerade Neulinge wissbegierig sind, davon ist Christian überzeugt und freut sich darauf, gerade dort tätig zu werden und neuen Input geben zu können. Diese Wissbegierigkeit hat ihn selbst dazu gebracht, nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten weiterzumachen und noch einmal Psychologie zu studieren. Es folgte u.a. die Ausbildung zum Sportpsychologen.

Der Kopf gehört dazu

Der Kopf, so sagt er, gehört zum Triathlon genauso dazu wie Schwimmen, Rad fahren und Laufen. „Die Psyche trägt viel zur Leistung bei. Es ist zwar fast unmöglich, das in Zahlen auszudrücken. Aber wenn der Kopf nicht mitspielt, stimmt auch die Leistung nicht“, betont der Familienvater und ergänzt: „Da Triathlon eine Einzelsportart ist, haben Athleten viel Zeit, um sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Dort kann die Psychologie helfen.“

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Für unser Rookie-Projekt bedeutet das aber auch, dass sich Triathlon-Neulinge an einen neuen Wochenrhythmus gewöhnen müssen, in dem natürlich das Training für den 10 Freunde Triathlon eine Rolle spielt. Wie kann ich das in meine bisherigen Lebensstrukturen integrieren? Wie kriege ich alles unter einen Hut? Christian Hoverath hat ganz sicher eine Antwort parat! Solltet ihr Fragen haben, sendet sie uns gern.

Über Ann-Kathrin Ernst

Ann-Kathrin hat ihr Herz an den Triathlon-Sport verloren - nicht nur als Amateurathletin, sondern auch als Journalistin. Sie weiß: Die richtigen Worte für unsere vielfältige Sportart und die Erlebnisse im Wettkampf zu finden ist manchmal gar nicht so leicht. Doch was wäre das Leben ohne Herausforderungen?

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