#Triday: Abtrainieren nach einer langen Triathlonkarriere


Am heutigen #Triday war eure Frage eine nach dem Abtrainieren. Also, wie man nach langer Triathlonkarriere mit dem sportlichen Ende am besten umgeht.

„Wie trainiert man nach einer langen Triathlonkarriere am besten ab?“

Dazu habe ich bisher (glücklicherweise) noch keinerlei Erfahrung. Ich bin allerdings sicher, dass ein Aufhören von heute auf morgen keine gute Idee ist. Ich schätze, dass man wohl am besten auf nicht weniger als 50% des Umfangs reduzieren sollte und sich dazu einmal pro Woche belasten, ansonsten kann es gern locker sein. Ich würde maximal zwei sportfreie Tage pro Woche einplanen.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich weniger orthopädische Probleme habe, seit ich auch in der Saisonpause laufe. Vor allem beim Laufen würde ich deshalb langsam „runterfahren“.

Aber, wie gesagt: Ich bin da überhaupt kein Experte. Deshalb hier der Aufruf an alle Trainer und Athleten, die das selbst erlebt haben: BITTE TEILT EURE ERFAHRUNGEN! Jeder Tipp hier ist herzlich willkommen und freut uns alle!

Danke jetzt schon mal!
Der Andi

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Über Andi Böcherer

Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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