Rezept-Tipp: Rote Linsen Kürbis Curry


Herbstzeit ist Kürbiszeit. Kürbis ist ein absoluter Allrounder in der Küche und auf vielfältige Weise gesund. Er ist ein wichtiger Lieferant für Vitamine, Mineralstoffe und sättigenden Ballaststoffe.

Rote Linsen kurbeln den Stoffwechsel an und wirken sich durch die enthaltenen B-Vitamine stärkend auf euer Immunsystem aus. Sie regen die Blutbildung an, da sie Eisen enthalten.

Dem Curry aus Kürbis und roten Linsen heizen Ingwer und Chili ein.

Rote Linsen Kürbis Curry - ein Herbstgericht
Rote Linsen Kürbis Curry – ein Herbstgericht

Die Zutaten für 4 Portionen

  • 1 Hokkaido Kürbis (ca. 1 kg)
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Karotten geraspelt
  • 1 rote Chili
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Currypulver
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 220 g rote Linsen
  • 1 Bio Zitrone

Zuerst wird alles vorbereitet: Den Kürbis waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Karotten raspeln, Zwiebel würfeln, Chili, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

Kürbis, Pfanne, Chili, Ingwer
Kürbis, Pfanne, Chili, Ingwer

Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel mit Chili, Knoblauch und Ingwer anbraten. Das Currypulver dazugeben und kurz anschwitzen. Den Kürbis untermischen, etwas Honig darüber geben und leicht karamellisieren lassen. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Linsen mit den Karotten dazugeben und für 20 Minuten köcheln lassen bis alles gar ist.

Sobald die Linsen beginnen zu zerfallen, das Curry mit frischem Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.

Ich empfehle, das Curry mit einem Klecks Joghurt oder Quark zu servieren. Je nach Belieben und Ernährungsstrategie schmeckt dazu Reis oder gebratene Hähnchenbrust.

Über Sandra Schlichenmaier

Als Leistungssportlerin mag Sandra Abwechslung beim Sport und nutzt TIME2TRI, um Struktur in ihr Training zu bringen. Sandra ist die Disziplin in Person, aber wenn bei ihr morgens ein Nüchternlauf auf dem Plan steht, fällt er öfters mal auf dem Weg vom Bett zum Frühstückstisch dem Hunger zum Opfer. Da die Athletin in ihrer Karriere mit zahlreichen Trainern zusammen gearbeitet hat und selbst als Trainer aktiv ist, hält sie bei uns den Kontakt zu den Coaches.

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