#Triday: Was tun bei der Kälte?

Kämpft ihr mit dem langen Winter und den eiszeitlichen Bedingungen und wisst nicht, wie ihr unter diesen Voraussetzungen die langen Einheiten unterbekommen sollt?

Geschrieben von Andi Böcherer 02. März 2018

Kämpft ihr mit dem langen Winter und den eiszeitlichen Bedingungen und wisst nicht, wie ihr unter diesen Voraussetzungen die langen Einheiten unterbekommen sollt? Ein Patentrezept als Komplettlösung habe ich auch nicht, aber ich finde es sehr hilfreich Laufen und Radfahren miteinander zu koppeln.

Und zwar Drinnen und Draußen. So gehe ich der Kälte vor allem auf dem Rad aus dem Weg. Man kann hierbei auch wunderbar mit den Intensitäten spielen – wenn der Trainingsplan es hergibt.

"Ich mache es meistens so, dass ich einen langen Lauf nach schnellem Umziehen auf der Rolle verlängere."

Ich mache es meistens so, dass ich einen langen Lauf nach schnellem Umziehen auf der Rolle verlängere. Da wird mir warm, selbst wenn ich durchgefroren nach Hause gekommen bin. Außerdem ist es abwechslungsreich und ich trainiere gleich beide Sportarten.

Natürlich kann man es auch umdrehen und erst auf der Rolle fahren. Aber dann steigt ihr ermüdet und durchgeschwitzt in die Laufsachen und das würde ich bei widrigen Bedingungen lieber nicht tun.

Was ebenfalls ein super effektiver Trainingsreiz ist, ist der Wechsel zwischen Rad und Laufen. Das trainiert auch gleich den Übergang im Rennen.

Das ist aufgrund der sehr gut steuerbaren Belastungen natürlich optimal. Allerdings geht es tatsächlich nur drinnen, weil ein permanentes Umziehen und Schwitzen/Frieren sicher kontraproduktiv ist. Das ist also etwas für das Fitnessstudio oder für alle, die das Privileg eines Trainingsraums mit Laufband und Rollentrainer oder Ergometer haben. Wie macht ihr das mit dem Training bei Minusgraden?


Profi-Triathlet
Aus der Freude an der Bewegung, der Lust auf Abenteuer und der Suche nach den eigenen Grenzen hat Andi Böcherer mit dem Triathlon angefangen. Seinen ersten Triathlon hat der Freiburger 2002 absolviert und 2008 seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Andi ist unter den besten Fünf beim Ironman Hawaii gewesen, Europameister geworden und landet bei fast jedem Wettkampf auf dem Podium. Sein Motto: „Don’t dream of a magic day, train for a solid day!“

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